Choretaki Blog

Diese Interviewfragen habe ich (auf Englisch /Übersetzung A. Güttl) schriftlich beantwortet.

Jetzt ein paar Worte über den Unterschied zwischen dem julianischen und dem gregorianischen Kalender. Der julianische Kalender wurde von Julius Caesar eingeführt und war in manchen Teilen der Welt noch weit bis ins 20. Jahrhundert gültig.

Endlich sind sie da: die 2 Bücher von Kyriakos Chamalidis

1) "Die tanzende Seele"

Ein Diplom-Theologe, der lieber auf seine Karriere in der griechisch-orthodoxen Kirche verzichtet und in den 1960er Jahren als Sozialarbeiter griechische Gastarbeiter in Deutschland betreut. So beschreibt Kyriakos Chamalidis den Beginn seiner abwechslungsreichen beruflichen Laufbahn.

Der Einladung von Maria Gabriele Wosien folgend und begleitet von dem blinden Sänger und Musiker Hafiz Ismail Cimen machten sich 18 Mitglieder einer international zusammengesetzten Gruppe Ende September auf den Weg in die Türkei um ihre Erfahrungen mit dem Sufismus und der Tanztradi

Weihnachten wird in Russland am 7. Januar gefeiert, und nicht so wie bei uns am 25. Dezember.

Im Tanz verbunden

Reisebericht von Barbara Schulte Büttner 

Längst ist der Koffer nun wieder ausgepackt. Die Reise liegt hinter mir: vom 3. bis 17. Juni 2017 eine Woche Tanzen am Meer, eine Woche Rundreise. Mitgebracht habe ich eine Fülle von Eindrücken, die nach-klingen und mich begleiten.

Ägäische Inseln

 Die Tanz – und Musikkultur der Ägäis hat ihre Wurzeln in der Mythologie und ist fest mit Apollon, Zeus, Orpheas und Sappho verbunden.
Die Vielfalt der Musik und der Tänze der antiken Ägäis ist durch alte Schriften und archäologische Funde dokumentiert.

Folgende Interviewfragen habe ich schriftlich beantwortet:

1. Bitte stelle dich den Leserinnen kurz vor:

Ich liebe es zu unterrichten und Wege zu finden wir Menschen gut lernen können. Nach meiner Ausbildung zum Grundschullehrer bin ich auf den Kreistanz gestossen und habe gewusst: das will ich lernen und weitergeben.

Seit Jahrhunderten ist für die tanzenden Derwische das Drehen um die eigene Achse ein Mittel, um im Rahmen des Sufismus, der islamischen Mystik, zu mehr Erkenntnissen über sich selbst zu kommen und sich mit dem Göttlichen zu verbinden.

Trancezustand