
Ulli Bixa: Obfrau des Vereins Tanznetzwerk choretaki:
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"Tanzen und Musik tragen mich - mein ganzes Leben lang"
Ulli Bixa leitet Seminare und fortlaufende Gruppen in den Bereichen Folklore und Sakraler Tanz. Im Bildungshaus Schloss Großrußbach (nahe Wien) war sie 25 Jahre lang als freie Mitarbeiterin für die Programmgestaltung des Bereichs "Tanz" verantwortlich. In dieser Funktion organisierte und begleitete sie bis 2019 Tanzseminare in Zusammenarbeit mit international anerkannten Tanzexpert:innen. 2012 gründete sie gemeinsam mit Angelika Güttl die Tanzplattform choretaki.
Warum hältst du den Verein Tanznetzwerk choretaki für wichtig?
Tanzen schafft Begegnungen, Gemeinschaft und Momente der Freude. Unsere Idee einer lebendigen und informativen Plattform für gemeinschaftlichen Tanz soll weiter bestehen und wachsen können.
Angelika Güttl-Strahlhofer: Obfrau-Stv. des Vereins Tanznetzwerk choretaki
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"Ich will Menschen in Bewegung bringen - digital und analog!"
Angelika Güttl-Strahlhofer begleitet mit ihrem Netzwerk-, Community- und IT-Know-how die Plattform seit Gründung. Sie arbeitet seit 25 Jahren in Projekten, die Digitalisierung und Bildung fördern. Sie gründete eine internationale Online-Konferenz für Deutsch als Fremd/Zweitsprache-Lehrende und entwickelt diese ständig weiter. Seit kurzem bemüht sie sich Bewegung auch im Wasser - als Schwimmtrainerin - zu fördern. Nach einem wegweisenden Treffen mit Ulli Bixa arbeiten sie gemeinsam daran, Bewegung in ihren Domänen zu fördern.
Warum hältst du den Verein Tanznetzwerk choretaki für wichtig?
Tanz-Know-how und Wissen um Angebote sollen möglichst vielen zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen - dauerhaft. Dies soll durch die Gründung des Vereins auch für die Zukunft gesichert werden.

Esin Suvarierol: Kassierin des Vereins Tanznetzwerk choretaki
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"Wo systemische Erfahrung und Social Dance einander begegnen"
Esin Suvarierol beschäftigt sich seit über 25 Jahren als Unternehmensberaterin mit systemischem Denken und Handeln sowie mit Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Ihre Verbindung zu Sufismus, Drehtanz und altorientalischer Musiktherapie prägt ihr Verständnis von Bewegung als ganzheitliche Erfahrung. Tanz ist für Esin kein bloßes ästhetisches Ausdrucksmittel, sondern ein sozialer und spiritueller Prozess: Im gemeinsamen Tanzen entsteht Verbindung, jenseits von Sprache, Status oder Rolle.
Warum hältst du den Verein Tanznetzwerk choretaki für wichtig?
Choretaki ist die Vielfalt der Tanzangebote wichtig. Diese Vielfalt ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis eines langjährigen, konsequenten Engagements vieler Tanzschaffender. Unterschiedliche Stile, kulturelle Hintergründe und Zugänge finden hier Raum und ermöglichen Begegnungen, die im Social Dance zentral sind: offen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Monika Klinger: Kassierin-Stv. des Vereins Tanznetzwerk choretaki
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"Tanz hat mein Leben bereichert, er schafft Verbindung und ist meine Kraft- und Energiequelle."
Monika Klinger hatte lange den Glaubenssatz sie sei unmusikalisch und hätte kein Taktgefühl, bis sie in einer schwierigen Lebensphase den Ausdruckstanz kennenlernte. Diese Erfahrung hat sie ermutigt mit Tanz und Bewegung weiterzumachen.
Ihre ersten Kreistanz Erfahrungen machte sie bei Uta Köck, bei der sie den Lehrgang "Dance and Spirit" besuchte. Durch Uta wurde sie auf Laura Shannon und die rituellen traditionellen Frauentänze aufmerksam und hat in diesen Tänzen ihre Tanzheimat gefunden. Daneben gehört ihre Liebe auch dem orientalischen Tanz, der ihr von Fawzia Al Rawi näher gebracht wurde.
Warum hältst du den Verein Tanznetzwerk choretaki für wichtig?
Die choretaki Tanzplattform ermöglicht einerseits Tanzleiter:innen über ihre Angebote zu informieren und andererseits bietet sie Tanzinteressierten einen zentralen und leicht zugänglichen Überblick über die Welt des "social dance". Mit der Gründung des Vereins soll die Zukunft der Plattform gesichert werden und das zu unterstützen ist mir ein wichtiges Anliegen.

Beate Stipanits: Schriftführerin des Vereins Tanznetzwerk choretaki
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"Im Tanz kannst Du alles sein: fröhlich und traurig, laut und leise, alleine und gemeinsam, leicht und schwer, kraftvoll und schwach, vorsichtig und mutig ..."
All das und noch viel mehr ist Tanzen für Beate Stipanits. Sie tanzt seit mehr als 30 Jahren und hat viele Tanzrichtungen ausprobiert. Schließlich verfestigten sich zwei bevorzugte Tanzrichtungen, zunächst traditionelle Frauentänze und später dann die Tanzchoreographien von Nanni Kloke. Bei letzteren hat sie ihre Tanzheimat gefunden.
Warum hältst du den Verein Tanznetzwerk choretaki für wichtig?
Neben dem selber Tanzen sieht sie sich aber auch als Förderin des Tanzens und Unterstützerin anderer Tanzleiterinnen. Bereits seit ihrer Pensionierung unterstützt Beate die Plattform choretaki mit ihrem technischen Know-how. Die Gründung des Vereins ist für sie der nächste logische Schritt, um auch formal eine unterstützende und helfende Struktur zu bieten und das über Landesgrenzen hinaus. Den Verein zu fördern und noch mehr Menschen fürs Tanzen zu begeistern ist ihr ein Herzensanliegen.
Eva Böhm: Schriftführerin-Stv. des Vereins Tanznetzwerk choretaki
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"Tanzen ist wie fließen und/oder fliegen - verbunden mit meinen NachbarInnen, dem Gegenüber, dem ganzen Kreis. Und gleichzeitig bin ich verwurzelt in mir selbst und einem höheren Sein."
Eva Böhm ist seit über 30 Jahren mit der Meditation des Tanzes/ Meditation in Bewegung tanzend im Kreis/ einer bewegten Kreistanz-Form unterwegs. Tanzend in ein Thema eintauchen, sich der Musik hingeben und gemeinsam im Kreis unterwegs zu sein, beglückt sie noch immer.
Warum hältst du den Verein Tanznetzwerk choretaki für wichtig?
Bewegungsimpulse sind: Was bewegt den Kreis, was bewegt mich/uns als Teil dieses Kreises? Vernetzung und/oder Information über unterschiedliche Angebote wird über die Plattform von choretaki geboten, in der ich nun im Vorstand als Schriftführerin Stellvertreterin mitarbeite.
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